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AI Studio

Im AI Studio richtest du KI-Werkzeuge so ein, dass sie zu deinem Unterricht passen. Du legst fest, worauf ein Chatbot antwortet, welche Dokumente befragt werden dürfen und wie Rückmeldungen auf Texte aussehen. Die Werkzeuge laufen in deinem Team und nicht in einem fremden Konto, und du entscheidest, wer sie nutzen darf.

Werkzeug 1 von 4

Chatbots

Eigene Assistenten mit festgelegtem Auftrag für deine Lerngruppen.

Welches Problem es löst

Lernende nutzen KI-Chats längst, oft mit privaten Konten und ohne jede Absprache. Die Antworten sind allgemein, manchmal falsch und selten auf das zugeschnitten, was im Unterricht gerade dran ist. Lehrende wissen nicht, womit ihre Gruppe arbeitet, und haben keinen Einfluss darauf, ob ein Chat erklärt oder einfach die Lösung liefert.

Gleichzeitig ist ein Verbot wenig hilfreich, denn der Umgang mit KI gehört inzwischen zu dem, was Lernende können sollten. Was fehlt, ist ein Weg, KI im Unterricht gezielt einzusetzen, mit einem klaren Auftrag und in einem Rahmen, den die Lehrperson bestimmt. Die Chatbots im AI Studio sind für genau diese Lücke gedacht.

Du bestimmst den Auftrag

Eine Anweisung legt fest, wofür der Chatbot da ist und wie er antwortet.

Passend zum Fach

Jeder Chatbot ist auf ein Thema oder eine Aufgabe zugeschnitten.

Im Team verwaltet

Chatbots liegen im Team und werden gezielt freigegeben.

Kein privates Konto nötig

Lernende nutzen den Chatbot, ohne sich bei einem KI-Anbieter anzumelden.

Chatbots

So arbeitet ihr damit

Du legst einen Chatbot an und gibst ihm einen Namen, eine Beschreibung und eine Anweisung. Die Anweisung bestimmt, welche Rolle der Chatbot übernimmt, zum Beispiel als geduldiger Erklärer für ein Thema, als Gesprächspartner für eine Fremdsprache oder als Coach, der mit Rückfragen statt mit fertigen Lösungen arbeitet.

Bevor du den Chatbot weitergibst, probierst du ihn selbst aus und passt die Anweisung an, bis die Antworten zu deinem Unterricht passen. Über die Freigabe entscheidest du, wer im Team oder in welcher Gruppe den Chatbot nutzen darf. Lernende öffnen ihn dann direkt über Mavelia.

Eine gute Anweisung beschreibt nicht nur das Thema, sondern auch das Verhalten. Soll der Chatbot zuerst nachfragen, was die Person schon weiß? Soll er Beispiele aus dem Alltag verwenden? Soll er bei Prüfungsaufgaben bewusst nur Hinweise geben? Solche Vorgaben machen den Unterschied zwischen einem allgemeinen Chat und einem Assistenten, der zu deiner Lerngruppe passt.

Was sich im Lehralltag ändert

KI wird vom unkontrollierten Nebenbei zum geplanten Teil des Unterrichts. Du entscheidest, in welcher Phase ein Chatbot zum Einsatz kommt, etwa zur Vorbereitung auf eine Diskussion, zum Üben von Vokabeln oder zur Wiederholung vor einer Prüfung.

Weil der Auftrag des Chatbots feststeht, kannst du mit der Gruppe offen darüber sprechen, was er kann und was nicht. Das schafft eine Grundlage, um den kritischen Umgang mit KI zu üben, statt ihn nur zu fordern. Gute Chatbots lassen sich im Team teilen, sodass nicht jede Lehrkraft dieselbe Anweisung selbst ausarbeiten muss.

Für Lernende entsteht ein Ansprechpartner, der auch zwischen den Terminen erreichbar ist. Wer abends an einer Aufgabe hängt, kann eine Frage stellen, ohne auf die nächste Sitzung zu warten. Die Präsenzzeit bleibt dann für das, was gemeinsam besser gelingt: Diskussionen, Rückfragen zu schwierigen Stellen und die Arbeit an eigenen Projekten.

Zusammenspiel mit den anderen Werkzeugen

Chatbots ergänzen die Lerneinheiten aus der Lehrentwicklung. Wenn eine Einheit eine Übungsphase vorsieht, kann ein passender Chatbot die Lernenden dabei begleiten. Im Zeitplaner lässt sich der Einsatz an einen bestimmten Termin binden.

Zusammen mit ChatPDF und Text Tutor bildet der Chatbot das Herz des AI Studio. Während ChatPDF auf ein bestimmtes Dokument antwortet und Text Tutor Rückmeldung auf Texte gibt, ist der Chatbot das offenste der drei Werkzeuge und eignet sich für Gespräche, Erklärungen und Übungen ohne feste Vorlage.

Für wen es gedacht ist

Chatbots sind für Lehrende gedacht, die KI im Unterricht einsetzen wollen, ohne die Steuerung abzugeben. Sie eignen sich für Sprachunterricht, für naturwissenschaftliche Fächer mit vielen Erklärungen und für alle Kurse, in denen Lernende zwischen den Terminen selbstständig üben sollen.

Für Teams und Einrichtungen ist der Chatbot ein Weg, KI zentral bereitzustellen, statt jede Person mit eigenen Konten arbeiten zu lassen. Das AI Studio ist derzeit in Vorbereitung und wird schrittweise freigeschaltet.

Werkzeug 2 von 4

ChatPDF

Fragen an ein Dokument stellen und Antworten mit Bezug zum Text erhalten.

Welches Problem es löst

Viele Lernangebote stützen sich auf lange Dokumente: ein Skript mit hundert Seiten, eine Fachlektüre, eine Prüfungsordnung oder ein technisches Handbuch. Lernende lesen solche Texte selten vollständig, und wenn eine Frage auftaucht, wissen sie nicht, an welcher Stelle die Antwort steht. Also fragen sie die Lehrperson, eine Mitschülerin oder einen allgemeinen KI-Chat, der den Text gar nicht kennt.

Das Ergebnis sind Antworten, die zwar plausibel klingen, aber nicht zum konkreten Dokument passen. Für Lehrende bedeutet das, dieselben Fragen immer wieder zu beantworten oder Missverständnisse auszuräumen, die aus falschen Quellen stammen. ChatPDF verbindet die Fragen der Lernenden mit genau dem Text, um den es geht.

Antworten aus deinem Dokument

Grundlage ist das PDF, das du hochlädst, nicht das allgemeine Wissen des Modells.

Lange Texte zugänglich machen

Lernende finden Stellen und Zusammenhänge, ohne alles auf einmal zu lesen.

Für Lektüre und Skripte

Geeignet für Fachtexte, Vorlesungsskripte, Verordnungen oder Handbücher.

Gezielt freigegeben

Du bestimmst, wer mit welchem Dokument chatten darf.

ChatPDF

So arbeitet ihr damit

Du lädst ein PDF hoch und legst fest, wofür es gedacht ist. Danach können berechtigte Personen Fragen zu diesem Dokument stellen. Die Antworten beziehen sich auf den Inhalt des hochgeladenen Textes, sodass Lernende sehen, was dort tatsächlich steht.

Wie bei den Chatbots probierst du das Dokument zuerst selbst aus. Stelle typische Fragen, die deine Gruppe haben könnte, und prüfe, ob die Antworten hilfreich sind. Über die Freigabe gibst du das Dokument dann für dein Team oder eine bestimmte Gruppe frei.

Es lohnt sich, das Dokument vorher kurz einzuordnen. Wenn du festhältst, ob es sich um eine Pflichtlektüre, ein Nachschlagewerk oder eine Prüfungsgrundlage handelt, wissen Lernende, wie sie mit den Antworten umgehen sollen. Bei mehreren Dokumenten zu einem Kurs hilft eine klare Benennung, damit niemand das falsche Skript befragt.

Für die Arbeit mit der Gruppe bietet sich an, gemeinsam einige Fragen zu stellen und die Antworten am Text zu überprüfen. So lernen alle, die Stelle im Dokument zu suchen, auf die sich eine Antwort bezieht, und gewöhnen sich an, Aussagen nachzuprüfen.

Was sich im Lehralltag ändert

Lange Texte werden zugänglicher, ohne dass sie gekürzt oder ersetzt werden müssen. Lernende können sich einem Dokument über Fragen nähern, Begriffe nachschlagen und Zusammenhänge klären, bevor sie in die Präsenzphase kommen.

Für dich als Lehrperson verschiebt sich die Zeit in der Sitzung. Statt Grundlagen zu wiederholen, die im Text stehen, kannst du mit der Gruppe an den Stellen arbeiten, die wirklich Diskussion brauchen. Gleichzeitig bleibt der Text die Quelle, und die Lernenden üben, Aussagen an einem Dokument zu überprüfen, statt einer allgemeinen Antwort zu vertrauen.

Zusammenspiel mit den anderen Werkzeugen

ChatPDF passt gut zu Lerneinheiten, in denen ein Text die Grundlage bildet. Das Dokument, das du im Materialteil einer Einheit hinterlegst, kann im AI Studio zur Befragung bereitstehen. So lesen Lernende den Text und klären offene Punkte direkt im Anschluss.

Im Evaluationszentrum lässt sich danach prüfen, ob die zentralen Inhalte angekommen sind. Eine kurze Umfrage oder ein Live Quiz nach der Lektüre zeigt dir, an welchen Stellen noch Gesprächsbedarf besteht.

Wer zusätzlich einen offenen Gesprächspartner braucht, kombiniert ChatPDF mit einem Chatbot. Das Dokument liefert die Grundlage, der Chatbot hilft beim Weiterdenken, etwa wenn es darum geht, ein Thema aus dem Text auf eine neue Situation zu übertragen.

Für wen es gedacht ist

ChatPDF ist für alle gedacht, die mit umfangreichen Texten unterrichten: Dozierende mit Vorlesungsskripten, Lehrkräfte mit Lektüren, Ausbilderinnen und Ausbilder mit Regelwerken oder Handbüchern. Es hilft auch in der beruflichen Weiterbildung, wenn Teilnehmende sich in kurzer Zeit in neue Vorschriften einarbeiten müssen.

Das Werkzeug ist Teil des AI Studio, das derzeit vorbereitet wird. Sobald es freigeschaltet ist, steht es allen Teams zur Verfügung, deren Lizenz das AI Studio umfasst.

Werkzeug 3 von 4

Text Tutor

Rückmeldung auf Texte nach Kriterien, die du festlegst.

Welches Problem es löst

Schreiben lernt man durch Überarbeiten, und Überarbeiten braucht Rückmeldung. In der Praxis bekommen Lernende diese Rückmeldung meist erst, wenn der Text bereits bewertet ist. Für eine zweite Fassung fehlt die Zeit, und die Kommentare am Rand werden gelesen, aber selten umgesetzt.

Lehrende stehen vor einem Mengenproblem. Bei einer Gruppe von dreißig Personen ist es kaum möglich, jeden Entwurf ausführlich zu kommentieren, bevor die eigentliche Abgabe folgt. Gleichzeitig wiederholen sich viele Hinweise: fehlende Gliederung, unklare These, zu wenig Belege. Der Text Tutor übernimmt diese erste Runde Rückmeldung nach deinen Vorgaben.

Deine Kriterien zählen

Die Rückmeldung richtet sich nach dem, was du für die Aufgabe festgelegt hast.

Feedback vor der Abgabe

Lernende überarbeiten ihren Text, bevor er bei dir landet.

Hinweise statt Umschreiben

Der Tutor zeigt, was verbessert werden kann, und schreibt den Text nicht neu.

Für viele Textsorten

Erörterungen, Berichte, Bewerbungen oder fremdsprachliche Texte.

Text Tutor

So arbeitet ihr damit

Du legst eine Schreibaufgabe an und beschreibst, worauf es ankommt. Das können inhaltliche Kriterien sein, Anforderungen an die Struktur oder sprachliche Schwerpunkte. Diese Vorgaben bilden den Maßstab, an dem der Text Tutor die Texte der Lernenden misst.

Lernende reichen ihren Entwurf ein und erhalten Hinweise, die sich auf deine Kriterien beziehen. Sie sehen, wo ihr Text die Anforderungen erfüllt und wo noch etwas fehlt. Danach überarbeiten sie selbst. Der Tutor ist bewusst so gedacht, dass er Hinweise gibt und den Text nicht für die Lernenden umschreibt.

Je konkreter deine Kriterien formuliert sind, desto nützlicher werden die Hinweise. Statt nur eine gute Gliederung zu verlangen, beschreibst du zum Beispiel, dass Einleitung, Hauptteil und Schluss erkennbar sein sollen und die These im ersten Absatz steht. Solche Formulierungen helfen auch den Lernenden selbst, weil sie sehen, was von ihnen erwartet wird.

Du kannst die Aufgabe für mehrere Überarbeitungsrunden offen lassen. Lernende reichen dann eine zweite und dritte Fassung ein und sehen, wie sich die Rückmeldung verändert, wenn sie Hinweise umgesetzt haben. Diese Entwicklung von Fassung zu Fassung ist oft lehrreicher als jede einzelne Rückmeldung.

Was sich im Lehralltag ändert

Texte, die bei dir ankommen, haben bereits eine Überarbeitungsrunde hinter sich. Die offensichtlichen Lücken sind oft geschlossen, und du kannst dich in deiner Rückmeldung auf das konzentrieren, was ein Werkzeug nicht leisten kann: Argumentation, Originalität und die Entwicklung der einzelnen Person.

Lernende erleben Schreiben als Prozess und nicht als einmalige Abgabe. Sie lernen, ihren Text an Kriterien zu prüfen, und gewöhnen sich daran, einen Entwurf zu verbessern. Diese Gewohnheit bleibt auch dann, wenn der Tutor gar nicht mehr im Spiel ist.

Zusammenspiel mit den anderen Werkzeugen

Der Text Tutor ergänzt Lerneinheiten, in denen eine Schreibaufgabe vorgesehen ist. Die Kriterien, die du dort im Materialteil beschreibst, können als Grundlage für die Aufgabe im Tutor dienen.

Im Lernendencockpit lässt sich die Schreibkompetenz über den Kompetenztracker verfolgen. Wenn du im Curriculum ein Ziel wie argumentatives Schreiben angelegt hast, siehst du dort, wie sich die Gruppe entwickelt, während der Tutor die Übungsphasen dazwischen begleitet.

Für Schreibaufgaben, die auf einem längeren Text beruhen, lässt sich der Tutor mit ChatPDF verbinden. Lernende klären zuerst Fragen zur Vorlage und schreiben danach ihren eigenen Text, den der Tutor anhand deiner Kriterien kommentiert.

Für wen es gedacht ist

Der Text Tutor ist für alle gedacht, die regelmäßig Texte schreiben lassen: Lehrkräfte in Deutsch und Fremdsprachen, Dozierende mit Hausarbeiten und Essays, Ausbildende mit Berichtsheften oder Projektdokumentationen. Er eignet sich auch für Bewerbungstrainings, in denen Anschreiben mehrfach überarbeitet werden.

Wie die anderen Werkzeuge im AI Studio befindet sich der Text Tutor in Vorbereitung und wird schrittweise für Teams freigeschaltet.

Werkzeug 4 von 4

Bildgenerator

Bilder für Material und Präsentationen aus einer Beschreibung erzeugen.

Welches Problem es löst

Gutes Unterrichtsmaterial lebt von Bildern, aber das passende Bild zu finden kostet Zeit. Bilddatenbanken liefern Motive, die fast passen, Suchmaschinen Ergebnisse mit unklaren Rechten, und eigene Fotos oder Zeichnungen sind selten zur Hand, wenn ein Arbeitsblatt am Abend vor der Stunde fertig werden soll.

Viele Lehrende verzichten deshalb auf Bilder oder nutzen immer wieder dieselben wenigen Motive. Dabei würde ein gezieltes Bild oft helfen, einen Einstieg anschaulicher zu machen, eine Situation zu verdeutlichen oder eine Aufgabe zugänglicher zu gestalten. Der Bildgenerator im AI Studio soll diese Hürde senken.

Bilder in Sekunden

Aus einer kurzen Beschreibung entsteht ein passendes Bild.

Genau dein Motiv

Keine Suche in Bilddatenbanken nach etwas, das fast passt.

Direkt im Team

Erzeugte Bilder stehen für dein Material bereit.

Für Lernende nutzbar

Auch Gruppen können Bilder für Projekte und Präsentationen erstellen.

Bildgenerator

So arbeitet ihr damit

Du beschreibst in wenigen Sätzen, was auf dem Bild zu sehen sein soll. Je genauer die Beschreibung, desto näher kommt das Ergebnis an deine Vorstellung. Du kannst Stil, Perspektive oder Stimmung angeben, etwa eine einfache Illustration für ein Arbeitsblatt oder ein realistisches Bild für einen Gesprächsanlass.

Wenn das Ergebnis noch nicht passt, passt du die Beschreibung an und erzeugst ein neues Bild. Passende Bilder verwendest du anschließend in deinem Material, deinen Präsentationen oder auf der Pinnwand. Auch Lernende können den Bildgenerator nutzen, wenn du ihn für eine Gruppe freigibst.

Eine gute Bildbeschreibung nennt das Motiv, den Ort, die beteiligten Personen oder Gegenstände und den gewünschten Stil. Statt nur einen Bahnhof zu verlangen, beschreibst du etwa einen kleinen Bahnhof im Regen am Abend, als flache Illustration mit wenigen Farben. Solche Angaben führen schneller zu einem Bild, das du direkt verwenden kannst.

Achte bei Bildern für den Unterricht darauf, dass sie nicht mit realen Fotos verwechselt werden. Für historische oder politische Themen ist ein deutlich gezeichneter Stil meist die bessere Wahl. Wenn Lernende Bilder erzeugen, lohnt sich eine kurze Absprache, welche Motive passend sind und welche nicht.

Was sich im Lehralltag ändert

Bilder werden vom Zeitfresser zur schnellen Ergänzung. Statt lange zu suchen, beschreibst du, was du brauchst, und hast nach kurzer Zeit ein Motiv, das genau zu deiner Aufgabe passt. Material wirkt dadurch anschaulicher, ohne dass die Vorbereitung länger dauert.

Im Unterricht eröffnet der Bildgenerator neue Aufgabenformen. Lernende können Szenen aus einer Lektüre darstellen, historische Situationen visualisieren oder Präsentationen bebildern. Dabei lässt sich gleich mitbesprechen, wie solche Bilder entstehen und warum sie nicht mit Fotos verwechselt werden sollten.

Zusammenspiel mit den anderen Werkzeugen

Erzeugte Bilder lassen sich in Lerneinheiten als Medienkomponente verwenden oder als Material zu einer Methode hinterlegen. Auf der Pinnwand in der digitalen Lehre können Gruppen ihre Bilder sammeln und gemeinsam besprechen.

Zusammen mit Chatbots und Text Tutor zeigt der Bildgenerator, wie unterschiedlich KI im Unterricht eingesetzt werden kann. Alle Werkzeuge des AI Studio liegen im selben Team und folgen denselben Regeln für die Freigabe.

Bilder eignen sich außerdem als Einstieg in eine Umfrage oder ein Live Quiz. Ein erzeugtes Motiv zu Beginn einer Frage lenkt die Aufmerksamkeit und gibt der Gruppe einen gemeinsamen Ausgangspunkt für die Diskussion.

Für wen es gedacht ist

Der Bildgenerator ist für alle gedacht, die regelmäßig Material erstellen: Lehrkräfte, die Arbeitsblätter gestalten, Dozierende mit Präsentationen, Trainerinnen und Trainer mit Workshopunterlagen. Er eignet sich außerdem für Projektarbeit, in der Lernende eigene Produkte gestalten.

Auch der Bildgenerator ist Teil des AI Studio, das derzeit vorbereitet wird, und steht nach der Freischaltung allen Teams mit passender Lizenz zur Verfügung.

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